Ethik und Moral, was bedeutet das und wie schwierig ist es?

Ethik ist die Lehre von den Regeln menschlichen Verhaltens und ihrer Rechtfertigung.

Moral ist Gesamtheit der Sitten, sittliches Verhalten.

So, das ist schon alles, ist doch gar nicht so schlimm, sich das zu merken, oder?

Leider ist in diesem „Land“ die Moral bei vielen schon in Vergessenheit geraten, besonders gut zu erkennen, wenn man es erkennen kann und will, bei den Vertretern des Volkes. Ihnen geht das eigene Wohl über das der Gemeinschaft, obschon ihr Auftrag ein anderer ist (zum Wohle des….), das ist aber auch nur der Schnee von gestern.

Behandele Andere so, wie du dir wünscht, von anderen behandelt zu werden!

Das klingt jetzt vielleicht ein wenig hochtrabend, ist aber nach meiner Erfahrung recht einfach, einfach nur die „Schimpfworte“ weglassen und schon ist die negative Energie ein wenig gelindert, bei einem selbst und beim Gegenüber. Ein angemessenes Reagieren ist sehr hilfreich, und erst dann reagieren, wenn man möglichst alle Informationen hat, dafür ist es zwingend notwendig, die „Gegenseite“ anzuhören. Es gibt meines Erachtens nach keinen einzigen Menschen, der NUR böse ist. Das Gute sowie auch das Böse sind lediglich unterschiedlich verteilt, und jeder hat eine andere Ansicht darüber, was gut und was böse ist, daran ist, bedauerlicherweise, nichts zu ändern.

Ich kann das „Böse“ nicht aus dieser Welt vertreiben, dafür gibt es zu viel davon, ich selbst kann nur mit gutem Beispiel zeigen, daß es anders geht und das es möglich ist, sich diesem ein wenig in den Weg zu stellen.

Es bringen nicht sehr viele Menschen den Mut auf, das zu tun, weil in ihren Köpfen noch nicht ihr eigener Geist lebt.

Im Grunde genommen sind wir alle gute Menschen, nicht zu verwechseln mit „Gutmenschen“. Es ist nur zum Problem gemacht oder erzogen worden, nicht mehr selbst zu denken und eigene, selbstverantwortliche, Entscheidungen zu treffen. Das aber macht den Menschen aus, eigenverantwortlich zu entscheiden und dazu zu stehen, egal ob richtig oder falsch, wie auch immer man das auseinanderhalten soll, weiß ich leider auch nicht immer. So aber ist das Leben, voller Überraschungen, ich schweife vom Thema ab, Entschuldigung.

Klasse Überleitung, könnte mich selbst lobend erwähnen, mach ich aber nicht.

Verzeihen hat auch etwas damit zu tun, anderen ihre Fehler verzeihen, selbst helfen, wo immer es möglich ist und was in den Möglichkeiten eines jedem liegt, nicht jeder kann überall helfen, selbst wenn er/sie es möchte. Verzeihen kann aber jeder, wenn es sein Wille ist.

Eigene Fehler, soweit man selbst welche macht, und diese als solche erkennt, einzugestehen und auch selbst um Verzeihung zu bitten, gehört auch zum Leben dazu. Das ist aber im wesentlichen schon alles, jedes weitere wenn, dann, aber, sind Interpretationen des Einfachen um es verworrener zu gestalten, man kann es deutlich an allen „Gesetzen und Verordnungen“ erkennen, wenn man es will.

Was Du nicht willst, das Dir getan, das tu auch keinem anderen an.

Das ist es, was die Gelehrten hochtrabend als den „kategorischen Imperativ“ bezeichnen (hab ich mal irgendwo gelesen) und ist so einfach, daß es jeder immer und überall anwenden kann, wenn es sein Wille ist.

in diesem Sinne

ein/e Denkende/r

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