sich selbst erkennen und das Erkannte anwenden

wer oder was bin ich

und wenn ja wie viele?

(hab ich mal irgendwo gelesen, fand es erst komisch und dachte dann mal richtig, ohne äußere Einflüsse, darüber nach)

Das klingt jetzt für viele vielleicht ein wenig komisch, aber das war einer meiner Ansatzpunkte, als ich begann mir über mich selbst Gedanken zu machen. Ich für meinen Teil habe festgestellt, daß ich sein kann wer ich will und in wie vielen Rollen oder Masken ich auch schlüpfe, immer stecke ich als Mensch dahinter und dirigiere meine „Personen“ wie ich es für richtig halte. Es war und ist ein schwieriger Prozess alles auseinander zu halten, aber je länger ich das praktiziere, desto einfacher und verständlicher wird es für mich.

Was ist das denn für ein Spinner,

werden jetzt bestimmt einige denken

Möglicherweise aus ihrer Sicht , aus meiner ist es die Realität, in die ich hineingeworfen wurde, und das ohne Warnung, wahrscheinlich hätte ich diese auch negiert, von wem sie auch gekommen sein sollte.

Welche Rechte habe ich in dieser Welt als Mensch?
ALLE.
der Mensch steht im Zentrum des von IHM gestalteten Rechts.

(Gerhard Köbler – Juristisches Wörterbuch für Studium und Ausbildung)

Er steht dem „Staat“ gegenüber, hat also damit nichts zu tun???

Es sagt Dir nur keiner,
weil sonst dieser wunderbare „demokratische Rechtsstaat“ zusammenbrechen würde, und das möchten die selbsternannten „Führungskräfte“ nicht.
Es ist nun einmal so,
Wissen holt man sich, alles andere ist nur Beigebrachtes.
Ich bin nur ein ganz normaler, na ja, vielleicht nicht ganz normal, Mensch mit seinen angeborenen Eigenschaften, die jeder mehr oder weniger gut nutzt, wie sehen, hören, sprechen, bewegen, greifen, mit den eigenen Händen etwas schaffen und das Denken gehört natürlich auch dazu.
Auch ich habe mich viele Jahre einfach nur „führen“ lassen, weil es ja so einfach und bequem war.
Dann war so ein Zeitpunkt gekommen, ich bin mir sicher, daß dies bei jedem Menschen der Fall ist, früher oder später, da gingen mir so ein paar Kleinigkeiten gegen den Strich, um es mal so zu formulieren.

Das war der Zeitpunkt, an dem ich mich entschlossen habe, das Fernsehen einzustellen, keine Zeitungen mehr zu lesen, kein Radio zu hören und mich nur noch auf das zu vertrauen und zu verlassen, was ich selbst sehe und höre. Es war am Anfang sehr schwer, aber mit der Zeit wurde es immer leichter und besser.

Ich kann jedem nur empfehlen, es einfach mal auszuprobieren, natürlich ist das die Entscheidung jedes einzelnen selbst, wenn man es nicht ausprobiert, kann man auch nicht ein Für oder Wider finden. Die größte Aufgabe ist es, sich selbst erst einmal zu erkennen und auch entsprechend zu handeln. Das geht natürlich nur, wenn man keine Angst vor allem möglichen hat, was passieren KÖNNTE, deshalb lassen es die meisten einfach so, wie es eben ist. Sie kommen nicht ins Handeln, sondern warten auf, ja auf was warten sie? daß ein anderer es erledigt, aber das wird nicht passieren, jeder kann und sollte selbst handeln.

in diesem Sinne

ein/e Denkende/r

PS: wer Rechtschreib- oder grammatikalische Fehler findet, kann sie behalten 🙂

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